Die Fondsstruktur

Unterscheidung Kern- und Liquiditätsportfolio

Neben der breiten Streuung der Investments erhöht der Europäische Mittelstandsanleihen FONDS die Sicherheit des Vermögens durch eine besondere Fondsstruktur, die sich bereits beim Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS erfolgreich bewährt hat. Der Fonds teilt sich in ein Liquiditäts- und ein Kernportfolio auf.

Fondsstruktur des Europäischen Mittelstandsanleihen FONDS

Liquiditätsportfolio

Das Liquiditätsportfolio umfasst bis zu 25% des Fondsvolumens. Diese Struktur hat zum Ziel, dass gewünschte Rückzahlungen an Anleger des Fonds jederzeit umgesetzt werden können. Zu diesem Zweck werden börsennotierte, festverzinsliche Wertpapiere von Emittenten mit einem hohen Handelsvolumen erworben, bei denen nach Möglichkeit das Emissionsvolumen der begebenen Emissionen den Betrag von 500 Mio. Euro übersteigt. 

Kernportfolio

Das Kernportfolio umfasst bis zu 75% des Fondsvolumens und investiert überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere mittelständischer Unternehmen mit einem Emissionsvolumen von weniger als 500 Mio. Euro.

Sicherheit durch breite Streuung

Ziel des Fonds ist es, die Sicherheit für den Anleger durch eine sorgfältige Auswahl und eine breite Streuung zu erhöhen. Der Fonds soll daher höchstens 5% seines Wertes in Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente ein und desselben Emittenten anlegen.